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Antenne

Die Antenne ist mit das wichtigste Element der Empfangstechnik. Sie führt dem Empfänger die notwendige Energie der Sendestation zu. Die Höhe, Lage und Länge der Antenne bestimmen wieviel Energie gerade von schwach Stationen einfallenden, also weit entfernten Sendern aufgenommen werden können.

Die Länge der Antenne entscheidet darüber welche Frequenzen bzw. welche Wellenlänge empfangen werden soll. Für den von uns bevorzugten Mittelwellenbereich mit dem Frequenzbereich von 520KHz bis 1600KHz, kann die Antenne garnicht lang genug sein.
Die Antenne nimmt mit ihrer Eigenkapazität Einfluss auf den Empfangsschwingkreis des Empfängers. Somit wirkt sie "verstimmend" oder "resonant", je nach ihrer Bauart und dem Empfangsbereich. Eine Antenne sollte daher der Empfangsfrequenz angepaßt sein. Es gilt hier die Länge muss dem Empfangsbereich entsprechen. Der DX-Detektor besitzt zur Antennenanpassung einen Antenntuner (Antennenanpassgerät). Dieser Tuner ermöglicht die optimale Anpassung an die jeweils vorhandene Antenne.

Selbstbau einer Antenne

Zum Detektorempfang eignen sich besonders gut einfache Langdrahtantennen. Vorausgesetzt der Empfangsbereich entspricht dem Mittel- oder Langwellenbereich. Hierfür gilt je länger um so besser. Eine Langdrahtantenne baut man sich sehr einfach selber. Sehen sie hierzu hier auf meiner Seite nach.
Die Faustformel zur Berechnung der Antennenläge lautet wie folgt:

Erdleitung

Zu einer guten Antenne gehört auch eine gute Betriebserde. Sie ist beim Empfang mit Detektorempfängern besonders wichtig. Wie sie eine gute Erdung erreichen lesen sie hier.


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©Johannes Schwitt, 06.2010 schwitt.de